FördervereinstantoniusthDer Verein „St. Antonius-Kirche in Tönisberg e.V.“ lädt in diesem Jahr erneut zu einem Kinder- und Familienfest am Sonntag, dem 25. Juni 2017, ab 10.30 Uhr auf das Gelände des katholischen Kindergartens und ins kath. Pfarrheim an der Bergstraße ein. Nach der sehr gut gelungenen Veranstaltung in 2014 steht das diesjährige Fest unter dem Motto „Kinderbaustelle“.

 

Maria Trösterin 001Im Jahr der Barmherzigkeit lautet das Wallfahrtsmotto:

Mit Maria – Gottes Wort leben

Maria ließ sich auf Gottes Wort, dass der Engel ihr verkündete ein. Sie gebar Gottes Sohn und durfte die Freuden und Leiden als Mutter Jesu mit ihm leben und teilen. Sind wir in unserem Leben bereit Gottes Wort zu leben? Wo und Wie können wir Gottes Wort leben? Lebt Gott in uns und wir in ihm?

FördervereinstantoniusthHeute bleibt die Küche kalt.................
Der Verein „St. Antonius – Kirche in Tönisberg e.V.“ lädt alle Gemeindemitglieder – unabhängig von ihrer Konfession – zu seinem regelmäßig stattfindenden Frühschoppen mit Suppenessen ins Pfarrheim an der Bergstraße ein.
Bei selbstgekochten Suppen bietet sich wieder die Möglichkeit, sich auszutauschen, auf den neuesten Stand zu bringen oder einfach nur zu klönen.
Sie sind herzlich eingeladen! Wir freuen uns auf Ihr Kommen............

Liebe Schwestern und Brüder,

Durch den Ausfall des Kaplans krankheitshalber wurde uns sehr bewusst gemacht, wie es sein wird, wenn er im September zurückgeht nach Eichstätt, und wir vorläufig keinen Ersatz bekommen werden: Ich müsste, da ja auch Kerken nicht mehr aushelfen kann, sonntags drei Hl. Messe hintereinander feiern. Das geht aus mehreren Gründen nicht: Zum einen ist es im Kirchenrecht verboten, das geplant und regelmäßig zu tun (es kann immer mal vorkommen!), zum anderen aber spüre ich, dass ich spätestens in der dritten Hl. Messe dem Anliegen und der Intention dieser heiligen Feiern nicht mehr nachkommen kann, nämlich die Freude des Herrn in dieser Feier würdig mitzuteilen. Zu dem spüre ich selbst, dass eine „Ordnung“ dieser Art auch meiner ganz persönlichen Frömmigkeit entgegengeht: Wenn ich noch irgendwie geistlich überleben will, und mir mein Beruf und meine Berufung weiterhin noch etwas bedeuten soll, kann, will und werde ich das nicht leisten können. Manch meiner lieben Mitbrüder haben da weniger Probleme, doch ich befürchte, dass deren „Feier der Heiligen Messe“ eher einem „Lesen der Messe“ nachkommt, wie wir es von früher her kennen – wobei da auch nicht die Menge der Worte weiterhelfen in Bezug auf Feierlichkeit.

Verschiedene Möglichkeiten eröffnen sich also:

  1. Abschaffung der Feier einer Heiligen Messe – wonach soll sich das orientieren? An der Masse der Menschen, die vor Ort mitfeiern? An der Häufigkeit der Feier innerhalb eines Gemeindeteils?
  2. Feier von Wortgottesfeiern mit der Austeilung der Hl. Kommunion – der Prediger/die Predigerin könnte eine Feier sonntags ganz übernehmen, bzw. bewährte Kräfte könnten eine vorbereitete Wortgottesfeier halten mitsamt vorgelesener Predigt und Kommunion immer zu unterschiedlichen Zeiten an den unterschiedlichen  Orten.

Diese Formen werden wir also im Pfarreirat besprechen, vielleicht möchten dazu aber auch Gemeindemitglieder etwas sagen oder schreiben: Herzlich willkommen (derrix-n@bistum-muenster.de). 

Ich hoffe auf Ihr Verständnis

Ihr Norbert Derrix, Pastor

Dieses Jubiläum konnten wir am 28. Mai 2017 bei einem gemeinsamen Abendessen feiern, zu dem uns Herr Pastor Derrix eingeladen hatte.

Diese Wortgottesdienste werden vorbereitet in 7 Wortgottesdienst -Kreisen, in denen aktuell 16 Frauen mitarbeiten.

Besonders zu erwähnen ist, dass 9 Frauen seit dem Gründungsjahr 1997 mit dabei sind.

Am Anfang machten auch einige Männer mit, die, wie einige Frauen, im Laufe der Jahre die Gruppen aus wichtigen Gründen verließen.

Immer wieder fanden sich neue interessierte Mitarbeiterinnen.