2016 04 20 Titelbild zum Weltgebetstag 2017 A Glimpse of the Philippine Situation Rowena Apol Laxamana Sta Rosa Copyright WGT e.VGlobale Gerechtigkeit stand im Zentrum des Weltgebetstags von Frauen der Philippinen im März 2017

„Was ist denn fair?“ Diese Frage beschäftigt uns, wenn wir uns im Alltag ungerecht behandelt fühlen. Sie treibt uns erst recht um, wenn wir lesen, wie ungleich der Wohlstand auf unserer Erde verteilt ist. In den Philippinen ist die Frage der Gerechtigkeit häufig Überlebensfrage. Mit ihr luden uns philippinische Christinnen zum Weltgebetstag ein. Ihre Gebete, Lieder und Geschichten wanderten um den Globus als ökumenische Frauengruppen am 3. März 2017 Gottesdienste, Info- und Kulturveranstaltungen abhielten.(Titelbild Quelle:https://weltgebetstag.de/images/startseite/2016-04-20-Titelbild-zum-Weltgebetstag-2017-A-Glimpse-of-the-Philippine-Situation-Rowena-Apol-Laxamana-Sta-Rosa-Copyright-WGT-e.V.jpg)

Familienfreizeit Daun 27.-29. Januar 2017

Zum dritten Mal genossen 50 Kinder und Erwachsene aus Rheurdt, Schaephuysen und Tönisberg ein tolles, ereignisreiches Wochenende in der Vulkaneifel.

Liebe Schwestern und Brüder,

im Studium der Liturgie gab es damals ein maßgebliches Buch, dessen Titel eigentlich schon alles zusammenfasste, was darin nur mehr noch beschrieben wurde: „Liturgie – Dialog zwischen Gott und Mensch“ vom Liturgieprofessor Emil Lengeling.

Wenn ich diesen Titel für uns heute herannehme und damit beschreiben sollte, was Liturgie ausmacht und DANN die Wirklichkeit heutiger Gottesdienstgestaltung betrachte, glaube ich erkennen zu können, dass wir hier zwei Pole kennzeichnen können: Die praktizierte Realität und der Anspruch der Liturgie.

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Hier können sie sich einen Gesamtüberblick verschaffen.

 

P1160512… so hieß es in der ersten Lesung der Hl. Messe zu Beginn unseres Neujahrsempfanges 2017 in Tönisberg. Kaplan Cunardt meinte in seiner Predigt: „Wenn wir vom Geist des Himmels, den Gott bei Jesu Taufe herabließ, doch nur in unserem Leben etwas spüren könnten. Gott machte sich klein. Er kam als Kind zur Welt und wurde uns gleich, außer der Sünde. Der, der für uns leidet, lächelt uns in der Gestalt des kleinen Kindes aus der Krippe zu Weihnachten an. Weihnachten ist der Auftakt zu Karfreitag und Ostern, denn dort sangen wir schon: „Christ, der Retter ist da!“ Das Heil Gottes müssen wir ganz tief in uns wirken lassen, dann erst, können wir es weitergeben.

In Kürze anstehende Termine: